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	<title>TFT-Monitore im Vergleich</title>
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	<description>Scharfe Bildqualität</description>
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		<title>Web-TV wird Verkaufsschlager</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen und Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr zeichnete sich ein Trend besonders stark ab. Egal auf welcher Elektronik-Messe man sich befand oder welches themenbezogene Magazin man las &#8211; internetf&#228;hige Fernseher bestimmen eindeutig die Zukunft der Branche. Besonders die Hersteller und H&#228;ndler freuen sich dar&#252;ber, da die 3D-f&#228;higen Ger&#228;te leider nicht so verkaufsf&#246;rdernd wirkten, wie die damalige Umstellung vom R&#246;hrenfernseher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr zeichnete sich ein Trend besonders stark ab. Egal auf welcher Elektronik-Messe man sich befand oder welches themenbezogene Magazin man las &ndash; internetf&auml;hige Fernseher bestimmen eindeutig die Zukunft der Branche. Besonders die Hersteller und H&auml;ndler freuen sich dar&uuml;ber, da die 3D-f&auml;higen Ger&auml;te leider nicht so verkaufsf&ouml;rdernd wirkten, wie die damalige Umstellung vom R&ouml;hrenfernseher auf den Flachbildschirm.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<h3>Die Medienbranche wird umgekrempelt</h3>
<p>Immer mehr TV-Ger&auml;te haben einen Internet-Zugang. Das ist nicht verwunderlich, da angesichts des unzumutbaren Senderangebotes, das zwischen kosteng&uuml;nstigem Reality-TV und diversen Shoppingkan&auml;len immer weniger Qualit&auml;t bietet, eine Vielzahl der Deutschen auf das Internet ausweicht. Serien, die hierzulande nicht gezeigt werden obwohl die Sender die Rechte daran haben, weniger oder gar keine Werbung, eine schier endlose Auswahl und die M&ouml;glichkeit, selbst Inhalte zu stellen, machen das Internet f&uuml;r viele Menschen einfach attraktiver. Nat&uuml;rlich profitieren nicht alle Zweige der Medienbranche von diesem Wandel. Da auch Werbung eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielt und gerade aufwendige, kunstvolle Spots online geschaltet werden k&ouml;nnen, ohne daf&uuml;r ein Verm&ouml;gen an die Sender zu zahlen, m&uuml;ssen sich die TV-Sender in naher Zukunft eine L&ouml;sung einfallen lassen, damit es ihnen nicht so ergeht, wie der Musik-Industrie. B&uuml;cher werden zwar auch vermehrt in digitaler Form gelesen und bisher vertreiben vergleichsweise wenige Buchl&auml;den (eigentlich nur die gro&szlig;en Ketten) dementsprechendes Equipment, doch die Zukunft des Buches scheint dennoch gefestigter als die der TV-Sender.</p>
<h3>Wie sieht die Zukunft aus?</h3>
<p>Die Supermarktkette Plus vertreibt auf ihrer Internetseite <a href="http://www.plus.de/">http://www.plus.de/</a> erschwingliche, qualitativ hochwertige TV-Ger&auml;te. Und auch hier haben sich bereits einige internetf&auml;hige Ger&auml;te in das Sortiment geschlichen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis den Kunden auf Domains wie http://www.plus.de/ ausschlie&szlig;lich die Web-TVs geboten werden. Vor allem die j&uuml;ngeren Zuschauer nutzen Internet und TV h&auml;ufig parallel, chatten und surfen auf dem Laptop oder Smartphone, w&auml;hrend der Fernseher im Hintergrund l&auml;uft. Dennoch l&auml;sst sich momentan noch nicht einfach sagen, dass  das Fernsehen als prim&auml;res Medium bereits in der n&auml;heren Zukunft komplett und unwiederbringlich durch das Internet ersetzt werden kann. &Uuml;berraschenderweise wurde n&auml;mlich festgestellt, dass statistisch gesehen beide Medien t&auml;glich immer l&auml;nger im Gebrauch sind. Das sagt allerdings &uuml;ber die Qualit&auml;t des Fernsehprogramms wenig aus, da gerade in den sozial schw&auml;cheren Gesellschaftsschichten die billig produzierten Mockumentaries eingeschaltet w&uuml;rden. Doch auch diese Modeerscheinung, die einige Senderchefs k&uuml;rzlich noch als &bdquo;Zukunft der Fernsehens&ldquo; betitelten, wird die Zuschauer vermutlich schon bald langweilen. Vielleicht sehen sich die Sender dann endlich gezwungen, ihr Programm dem Online-Angebot anzugleichen und auch mal die eine oder andere gewagte, vielleicht sogar intelligente Sendung auszustrahlen. Wir dr&uuml;cken die Daumen.</p>
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		<title>HD-Fernseher: Brillanz in Form und Farbe</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[LCD und HDTV]]></category>
		<category><![CDATA[Action TV]]></category>
		<category><![CDATA[Hochauflösend]]></category>
		<category><![CDATA[LCD]]></category>
		<category><![CDATA[TFT]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Nix mehr Schwarzweiß, nix mehr gestreiftes Bild, nix mehr Schneegestöber und nix mehr mit grob gepixelt: Die heutigen Fernseher zeigen die Bilder in so echten Farben und so detailgetreu, dass das Schauen von Filmen und Fernsehen allein dadurch zum Genuss wird. HD-Fernseher sind die modernen TV-Geräte, die jene Darstellungstechnik besitzen, die die Bilder so gestochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p>Nix mehr Schwarzweiß, nix mehr gestreiftes Bild, nix mehr Schneegestöber und nix mehr mit grob gepixelt: Die heutigen Fernseher zeigen die Bilder in so echten Farben und so detailgetreu, dass das Schauen von Filmen und Fernsehen allein dadurch zum Genuss wird. HD-Fernseher sind die modernen TV-Geräte, die jene Darstellungstechnik besitzen, die die Bilder so gestochen scharf darstellt.</p>
<p><span id="more-96"></span>Wer dieses Fernsehen der Zukunft genießen möchte, der hat in Sachen Display-Technik die Wahl zwischen Plasma, LCD oder LED. Alle drei eignen sich zur Darstellung des hochauflösenden Fernsehens namens HD-TV, kurz für &#8220;High Definition Television&#8221;. Da die drei Techniken sich in wenigen Aspekten unterscheiden, empfiehlt es sich für jeden TV-Nutzer, sein Gerät mit Bedacht auszuwählen.</p>
<h3>HD-Fernseher: Als LCD, LED oder Plasma-TV</h3>
<p>Eines sei vorangestellt: &#8220;LCD&#8221;, englisch für &#8220;Liquid Crystal Display&#8221; beschreibt dasselbe wie &#8220;tft&#8221;, englisch für &#8220;Thin Film Transistor&#8221;. Denn das Display des gemeinten Gerätes ist mit der Flüssigkeitskristall-Technik in Kombination mit dem &#8220;Thin Film Transistor&#8221; ausgestattet. Der Vorteil vom <a href="http://www.euronics.de/produkt/TV-Geraete">HD-Fernseher</a> mit dieser Technik ist ein großer Kontrast in den dargestellten Bildern, eine sehr gute Farbwiedergabe und eine schnelle Ansprechzeit für jede einzelne Farbzelle. Dieses macht auch Action-Szenen sowie Sportübertragungen zu einem wahren Vergnügen.</p>
<h3>Action mit Full-HD</h3>
<p>Die meisten Geräte stellen sogar Full-HD, also das hochauflösende Fernsehen, in der allerbesten Qualität, dar. Im Moment haben Fernseher mit der LCD-Technik, bei der das Display zusätzlich von Leuchtröhren hinterleuchtet wird, auf dem TV-Markt gegenüber den Plasma-TV-Geräten auch preislich die Nase vorn. Und außerdem haben die Hersteller die Technik mittlerweile so weit verbessert, dass die LCD-Monitore auch dunkle Bildstellen in sattem Schwarz darstellen.</p>
<h3>HD-Fernseher für Kinovergnügen im Wohnzimmer</h3>
<p>Doch auch Fernseher mit Plasma-Technik im Bildschirm haben ihre Vorteile. Sie zeigen dunkle Bildteile mit satten Schwarzwerten, stellen Kontraste beeindruckend gut dar und berauschen mit kräftigen Farben. Auch ihr Display ist selbst aus ganz schrägem Winkel gut zu sehen. Plasma-Monitore verbrauchen weniger Strom als LCD-Monitore. Wer sich heute einen Fernseher kauft, der wählt meistens einen 3-D-fähigen. Denn auch wenn derzeit noch wenige TV-Sendungen und Filme in 3D übertragen werden, ist dieses doch die Technik der Zukunft. Außerdem kauft man sich einen HD-Fernseher ja nicht nur zum Fernsehen.</p>
<p>Die brillanten Farben, die lebensechten Bilder auf dem großen Bildschirm des HD-Fernsehers, egal ob mit Plasma- LCD oder LED-Technik, erheben jeden auf DVD oder Blu-Ray angesehenen Film zu einem echten Kinovergnügen.</p>
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		<title>Tft-Monitore revolutionieren das Büro von heute</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Mobilit&#228;t bei der allt&#228;glichen Arbeit im B&#252;ro versprechen die modernen und extrem flachen Monitore und bieten damit ganz neue M&#246;glichkeiten zur optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes. Die kommenden Generationen solcher Monitore lassen bereits bei einem Blick ins Technikmagazin erahnen, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen k&#246;nnte. So k&#252;ndigt man inzwischen sogar gebogene Varianten an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Mobilit&auml;t bei der allt&auml;glichen Arbeit im B&uuml;ro versprechen die modernen und extrem flachen Monitore und bieten damit ganz neue M&ouml;glichkeiten zur optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes.</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<p>Die kommenden Generationen solcher Monitore lassen bereits bei einem Blick ins <a href="http://www.chip.de/">Technikmagazin</a> erahnen, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen k&ouml;nnte. So k&uuml;ndigt man inzwischen sogar gebogene Varianten an und entspricht dabei ganz dem Zeitgeist aktueller Flexibilit&auml;t. L&auml;ngst ist das B&uuml;ro nicht mehr streng hierarchisch gegliedert, immer mehr Arbeiten werden zudem am Computer ausgef&uuml;hrt und das Monitoring erreicht einen ganz neuen Stellenwert, den es auch bei der Einrichtung zu ber&uuml;cksichtigen gilt.</p>
<h3>Flexibler Halt f&uuml;r Monitore</h3>
<p>Die flexible Verankerung der Bildschirme an einem <a href="http://www.novus.de/mps/Monitortragarme.16.0.html?&amp;L=1%3F">Tft Halter</a> erm&ouml;glicht zum Beispiel das Anbringen mehrerer Displays &uuml;ber- oder untereinander, sodass auch mehrere, schwierige Prozesse und komplexe Abl&auml;ufe wie beispielsweise beim Brokergesch&auml;ft oder an einem Trading Desk gleichzeitig abgebildet werden k&ouml;nnen, ohne dass die Wahrnehmung auf das Wesentliche beeintr&auml;chtigt wird.</p>
<h3>&Uuml;bersichtliche Organisation am Arbeitsplatz</h3>
<p>Sitzt man alleine oder zu zweit im B&uuml;ro, ist die Gliederung der Arbeitsbereiche von vornherein relativ &uuml;bersichtlich, doch immer mehr Gro&szlig;raumb&uuml;ros f&ouml;rdern das Miteinander der unterschiedlichen Bereiche einer Firma, in denen jeder einzelne Mitarbeiter ein wichtiges St&uuml;ck des gro&szlig;en Ganzen ist. Dabei ist die Organisation bereits bei der Einrichtung wesentlich bedeutender, denn eine un&uuml;berlegt angelegte Monitorstellungen kann schnell das Sichtfeld eines anderen Kollegen beeintr&auml;chtigen oder zu unerw&uuml;nschter Ablenkung f&uuml;hren.</p>
<h3>Individuelle Positionierung der Computerdisplays</h3>
<p>Spezielle Arbeitsbereiche, etwa in einer Arztpraxis, erfordern ebensolche Vor&uuml;berlegungen, denn der behandelnde Arzt, der nebenher den Monitor im Auge behalten muss, sitzt v&ouml;llig anders an seinem Arbeitsplatz, als etwa der Redakteur im Rundfunk oder der Cutter beim TV-Sender. Auch im direkten Kundenkontakt ist die Flexibilit&auml;t des Monitors ausschlaggebend, wenn der Kunde aktiv in die Beratung mit eingebunden werden soll. So ist es in einer kl&auml;renden Kommunikation eher hinderlich, wenn etwa der Ansprechpartner in einem Reiseb&uuml;ro nur statisch und allein den Monitor im Blick hat und der interessierte Weltenbummler nur schwierig einen eigenen Blick auf die Angebote werfen kann. Der direkte Bezug &uuml;ber einen flexiblen Bildschirm erleichtert hingegen die Kommunikation untereinander und sorgt gleichzeitig f&uuml;r ein notwendiges Ma&szlig; an Zur&uuml;ckhaltung. So ist es n&auml;mlich bei der Arbeit in einem Fotostudio sinnvoll, wenn der Kunde gleich einen Blick auf die Bilder werfen kann und auch der Fotograf selbst sein Motiv in aller Klarheit im Blick hat. Trotzdem sollen die Wartenden drum herum nicht unbedingt Zeuge der ersten Versuche werden und das Modell unn&ouml;tig versch&uuml;chtern. M&ouml;chte man nicht, dass einem jemand in die Karten auf dem Bildschirm schaut, dann kann man das Display einfach in eine diskretere Position schwingen und beh&auml;lt trotzdem weiterhin den &Uuml;berblick.</p>
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		<title>Zweitmonitor oder Fernsehapparat</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einen internetfähigen Rechner daheim hat, muss nun dafür Rundfunkgebühren zahlen, sofern er keinen anderen Fernsehapparat besitzt. Die Qualität der Monitore steigt und die Kosten für schnelle Internetverbindungen sinken. Das sind gute Gründe, den Computermonitor gleich als Fernseher zu benutzen. Genauso gut sind Fernsehgeräte heutzutage auch tauglich als Zweitmonitore. Moderne Fernseher lassen sich leichter an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen internetfähigen Rechner daheim hat, muss nun dafür Rundfunkgebühren zahlen,  sofern er keinen anderen Fernsehapparat besitzt. Die Qualität der Monitore steigt und die Kosten für schnelle Internetverbindungen sinken. Das sind gute Gründe, den Computermonitor gleich als Fernseher zu benutzen. Genauso gut sind Fernsehgeräte heutzutage auch tauglich als Zweitmonitore.</p>
<p><span id="more-92"></span></p>
<h3>Moderne Fernseher lassen sich leichter an den Rechner anschließen</h3>
<p>Hatte man früher noch Glück, wenn man seinen Computer über einen Video- oder S-Video-Output an seinem Röhrenfernseher anschließen konnte, geht das mittlerweile mit den aktuellen Fernsehgeräten viel unkomplizierter. Das herkömmliche LCD-TV-Gerät verfügt heutzutage über einen USB-Anschluss, der den gesamten Datenverkehr problemlos gestaltet. Der heutige TFT-Monitor auf der anderen Seite ist heutzutage zu einem günstigen Preis in stattlicher Größer erhältlich. Das Anschlussproblem gibt es dort nicht, da es sich schließlich um einen Monitor für den Computer handelt. Fernsehen lässt sich dank schneller Internetverbindungen und dem reichhaltigen Angebot der Sender über den Computer ebenfalls mehr und mehr.</p>
<h3>Fernsehapparat oder Zweitmonitor</h3>
<p>Ob man nun Filme der eigenen Digitalkamera, Computerspiele mit ihren gewaltigen Videosequenzen oder einfach Videos aus dem Internet sehen möchte, beides ist in gleicher Qualität über LCD-TV-Geräte und TFT-Computermonitore möglich. Wie bereits erwähnt, wird das Online-Angebot der meisten Fernsehsender immer umfangreicher, so bietet beispielsweise Arte mittlerweile fast das komplette Programm für zwei Wochen ab der Ausstrahlung über das Fernsehsignal auch im Internet an. Daher liegt die Überlegung, ob man sich heute einen Zweitmonitor oder einen Fernsehapparat kaufen sollte, recht nahe. Beide Geräte erfüllen mehr und mehr die gleichen Funktionen. Aus zwei Geräten wird dabei aber wohl kaum eines werden, da die Nutzer sich die Möglichkeit, parallel zum Beispiel Home-Office-Arbeiten zu verrichten und zu fernsehen, nicht nehmen wollen wird. Eine Bild-in-Bild-Funktion wird da wahrscheinlich auch nichts ändern.</p>
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		<title>Arbeiten in voller Breite</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an seinem Arbeitsplatz haupts&#228;chlich mit dem Computer arbeitet, wei&#223; wie wichtig es ist &#252;ber diejenige Soft- und Hardware zu verf&#252;gen, die den individuellen Bed&#252;rfnissen und Anforderungen entspricht. Das f&#228;ngt bei einer ergonomischen Maus an, geht &#252;ber eine Tastatur, die f&#252;r den eigenen Tippstil und die Handhabung eine ideale Aufteilung, Tastentiefe und Ergonomie bietet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an seinem Arbeitsplatz haupts&auml;chlich mit dem Computer arbeitet, wei&szlig; wie wichtig es ist &uuml;ber diejenige Soft- und Hardware zu verf&uuml;gen, die den individuellen Bed&uuml;rfnissen und Anforderungen entspricht. Das f&auml;ngt bei einer ergonomischen Maus an, geht &uuml;ber eine Tastatur, die f&uuml;r den eigenen Tippstil und die Handhabung eine ideale Aufteilung, Tastentiefe und Ergonomie bietet und h&ouml;rt nicht zuletzt beim Monitor auf, bei dem Faktoren wie Farbtreue, gute Kontraste, entspiegelte Oberfl&auml;che und Flimmerrate eine wichtige Rolle spielen. Bei vielen Aufgaben, gerade im IP-Business, kann es eine gro&szlig;e Arbeitserleichterung und damit einen entscheidenden Vorteil haben, wenn man nicht nur &uuml;ber einen qualitativ hochwertigen Monitor verf&uuml;gt, sondern wenn man sich zwei Bildschirme auf seinem Schreibtisch aufstellt. Denn so kann man sich nicht nur viel Hin- und Herklickerei sondern auch viel Zeit und Nerven sparen.&nbsp; <span id="more-85"></span></p>
<h2>Erweiterte Aktionsfl&auml;che</h2>
<p>Einige Dinge gilt es zu beachten, wenn man seine Aktionsfl&auml;che zu erweitern plant. Ist der Bedarf &uuml;berhaupt da? Die Zwei-Monitor-L&ouml;sung bietet sich immer dann an, wenn man eine Anwendung eigentlich permanent benutzt und zahlreiche andere oft wechselnd bearbeiten muss. So ist es zum Beispiel wesentlich einfacher Bilder zu bearbeiten, wenn man auf einem Monitor das Programm zur Bearbeitung offen hat und auf dem anderen die Ordner nach Bilddateien durchsuchen kann und dort anschlie&szlig;end die Vorschau &ouml;ffnet. Besonders f&uuml;r Drag und Drop Anwendungen ist diese Art der Bildschirmorgnisation reizvoll und sehr praktisch. Oder aber auch zur Administration auf einem und zur eigenen Bearbeitung auf einem zweiten Schirm. Die M&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig und manch einer, der sich zuvor mit einer &uuml;berf&uuml;llten Taskleite herumgeschlagen hat, wird sich wohl -nachdem er sich einen zweiten Monitor angeschafft hat- fragen, wieso um alles in der Welt er da nicht schon fr&uuml;her drauf gekommen ist.</p>
<h2>Die richtige Einstellung</h2>
<p>Um sich zwei Monitore am PC einzurichten bieten die meisten Betriebssyteme fertige Installationsl&ouml;sungen an. Das geht fast so einfach wie Plug und Play und wird durch weitere individuelle Einstellungen noch komfortabler gemacht. So kann man einstellen, ob man zwischen den Monitoren hin und herschalten muss, oder ob man schlicht mit der Maus oder der Tab-Taste zwischen Anwendungen auf dem einen oder anderen Schirm hin und herspringen k&ouml;nnen will. Man muss also kein Experte sein, um sich das einzurichten und die anschlie&szlig;enden Vorteile sind gewaltig. Auch der Kostenfaktor h&auml;lt sich in Grenzen. Nat&uuml;rlich w&auml;re es sch&ouml;n, wenn man den gleichen Monitor, wie den, den man schon hat noch einmal bekommen w&uuml;rde, schon allein der Optik wegen. Jedoch ist ja am Ende die Funktionalit&auml;t entscheidend und wenn es bei der Suche dann ein <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/monitor/">preiswerter Monitor</a> wird, kann man sich davon vielleicht gleich zwei anschaffen. Nat&uuml;rlich sollte man gewisse Qualit&auml;tskriterien nicht au&szlig;er Acht lassen nur um zwei Bildschirme zu haben. Das w&auml;re es dann auch nicht wert. Hat man sich diese Arbeitserleichterung erst einmal geg&ouml;nnt, &auml;rgert man sich auch nicht mehr &uuml;ber das zus&auml;tzlich ausgegebene Geld. Denn Zeit ist schlie&szlig;lich auch Geld und gesparte Nerven sind sowieso unbezahlbar.</p>
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		<title>Polaroid: Blass, aber mit Charme</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polaroid]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Medium verdrängt altes ? diese von Technikgläubigen so oft propagierte These traf auf die gute, gar nicht so alte Polaroid-Kamera in zweifacher Hinsicht zu. Die Sofortbildkamera sorgte dafür, das Apparate, dessen Bilder in der Dunkelkammer entstanden, höchst antiquiert wirkten. Dann wurde sie aber selber von der digitalen Konkurrenz verdrängt. Viele der Bilder, die wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Medium verdrängt altes ? diese von Technikgläubigen so oft propagierte These traf auf die gute, gar nicht so alte Polaroid-Kamera in zweifacher Hinsicht zu. Die Sofortbildkamera sorgte dafür, das Apparate, dessen Bilder in der Dunkelkammer entstanden, höchst antiquiert wirkten. Dann wurde sie aber selber von der digitalen Konkurrenz verdrängt. Viele der Bilder, die wie von Zauberhand auf dem Fotopapier erschienen, sind heute darum umso wertvoller.<span id="more-83"></span></p>
<p>Das die Technik einfach nicht mehr in die Zeit passte, ist für Nostalgiker natürlich kein Argument. Das so charakteristische Wedeln der Fotografien und die sich langsam auf dem Papier abzeichnenden Konturen sind für sie ein wertvolles Ritual, genauso wie die speziellen Farben der Abzüge, die für Anhänger eine besondere Schönheit bergen.</p>
<h2>Ein quengelndes Kind war der Anfang</h2>
<p>Vor etwas mehr als sechzig Jahren wurde das Patent der Kamera erfunden, weil ein kleines Mädchen nicht genügend Geduld aufbringen wollte. Die Tochter des Physikers Edwin Land konnte während eines Urlaubs mit der Familie einfach nicht erwarten, das Erlebte auf Fotopapier gebannt zu sehen. Den Wunsch konnte der Vater seinem quengelnden Kind im Jahr 1944 zwar nicht erfüllen. Der Gedanke an eine Kamera, die das tat, ließ ihn aber fortan nicht mehr los. Und so tüftelte der Erfinder, der sieben Jahre zuvor Polaroid als Firma der optischen Industrie gegründet hatte, in den folgenden Jahren hartnäckig an dem Projekt. Und war schließlich erfolgreich: 1948 ging die erste Sofortbildkamera für 89,75 Dollar erstmals über die Ladentheke.</p>
<p>Heute schaut man sich die Bilder einfach auf dem Display seiner Digitalkamera an. Will man sie ganz klassisch in einem <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/fotoalbum-fotobuch/">Fotobuch</a> haben, lädt man die Fotos einfach hoch und klickt bei einem Internetanbieter auf <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/online-entwickeln-abzuege/fotoentwicklung/">Fotos entwickeln</a>. Nur wenige Tage später liegen sie dann im Briefkasten. Und genauso wie die komfortable Technik die Polaroid verdrängt hat, war es damals die Erfindung von Land, die der konventionellen Analog-Kamera Schwierigkeiten bereitete. Jeder, der etwas auf sich hielt, legte sich die zusammenklappbare Kamera im Taschenbuchformat zu. In den 70er Jahren hatte das Unternehmen so schon rund sechs Millionen der Apparate verkauft. Und das, obwohl sie deutliche Schwächen aufwies: So waren die Bilder häufig farblich von mangelhafter Qualität und ließen Detailtreue fehlen. Zudem ließen sie sich nicht vervielfältigen.</p>
<h2>Eigenartig und wertvoll</h2>
<p>Und besonders das macht sie heute so wertvoll. Das erfreute vor kurzem besonders das Auktionshaus <a href="http://www.sothebys.com/">Sotheby&#8217;s</a>, wo eine Polaroid-Sammlung des Fotooptik-Unternehmens versteigert wurde. Etliche Bilder davon hatte der Gründer Land selbst zusammen getragen. Weil er während der Hochphase seines Unternehmens eng mit vielen Künstlern zusammen gearbeitet hatte, schaffte er es, die Fotografiegeschichte der siebziger und achtziger Jahre in seiner Sammlung zu bündeln.</p>
<p>Entsprechend begehrt waren bei der Versteigerung die Bilder. 89 Prozent des Bestandes wurden verkauft, insgesamt addierten sich die Einnahmen auf 12,5 Millionen Dollar. Fast alle Fotos, die mit prominenten Namen verbunden waren, übertragen die Schätzpreise um ein Vielfaches.  Für Fotografien von vierzehn Künstlern wurden Höchstpreise erzielt ? darunter so illustre Namen wie Warhol, Rauschenberg, Hockney, Lucas Samara und Harry Callahan. Den höchsten Preis erzielten Bilder von Ansel Adams, nämlich je zwischen 430.000 und 600.000 Dollar.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Der Neue von ASUS</title>
		<link>http://www.tft-monitor-vergleich.de/2010/04/20/der-neue-von-asus/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem LS246H hat ASUS sein erfolgreiches Monitor-Portfolio erweitert. Sofort nach seiner Geburt wurde das Designhighlight der Luxusklasse bereits mit dem Good Design Award ausgezeichnet. Besonders viel Wert wurde bei der Entwicklung des Monitors auf die Verwendung von hochwertigen Materialien gelegt. Kombiniert mit einer spitzen Ausstattung macht es ihn zu einem brillanten Alleskönner und passt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem LS246H hat ASUS sein erfolgreiches Monitor-Portfolio erweitert. Sofort nach seiner Geburt wurde das Designhighlight der Luxusklasse bereits mit dem Good Design Award ausgezeichnet. Besonders viel Wert wurde bei der Entwicklung des Monitors auf die Verwendung von hochwertigen Materialien gelegt. Kombiniert mit einer spitzen Ausstattung macht es ihn zu einem brillanten Alleskönner und passt sich perfekt in designorientierte Arbeits- und Wohnumgebungen ein. Er wertet diese sogar zusätzlich noch auf.<span id="more-80"></span></p>
<h2>Gerät mit Spitzenqualität</h2>
<p>Durch seine schnelle Reaktionszeit von nur zwei Millisekunden gepaart mit einer Full-HD-Auflösung können sich Bild und Videos, sowie Videopräsentationen in einer gestochen scharfen Qualität angeschaut werden. Auch mit dem Kontrastverhältnis kann das Gerät punkten. Dieses beträgt 50 000:1 und außerdem lassen sich über ein HDMI-Schnittstelle externe Geräte angeschlossen werden. Durch seine edle Hochglanzoptik in Klavierlack und dem doch sehr extravaganten ringformartigen Standfuß aus Metall wird der schmale Monitor zum Hingucker in jedem Büro oder Wohnzimmer. Durch den stylischen Fuß sieht er nicht nur elegant und leicht aus, sondern verleiht dem Gerät zusätzlich einen sehr sicheren und stabilen Stand. ASUS hat dieses Gerät an die Kunden adressiert, die ihn für das Business und auch privat verwenden möchten und dafür einen Monitor suchen, der außergewöhnlich und repräsentativ ist und zusätzlich auch noch eine Spitzenqualität garantiert.</p>
<h2>Edel und elegant</h2>
<p>Die Attribute mit denen das ASUS-Gerät punktet sind die, dass er sehr schlank, schön und edel verarbeitet ist. Das dünne Profil von nur 2 Zentimetern, die edle Hochglanzoptik und die klare Linienführung lassen den <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/monitor/">LCD-Monitor</a> filigran und leicht wirken. Die kristallklare Beschichtung unterschützt diesen Eindruck zudem. Die Beschichtung stützt das rahmenlose Display zum einen und verleiht dem Monitor durch diese, die bis zum Tischrand reicht, einen schwebenden Eindruck. Gerade das neuartige Standfußkonzept genießt besondere Aufmerksamkeit. Auf der Rückseite eben diesen ist ein massiver Metallring in Silberoptik angebracht. Dieser sorgt nicht nur für einen sicheren Halt, sondern auch für eine außergewöhnliche Optik. Durch den innovativen Fuß mit Ergo-Technologie lässt sich der Neigungswinkel ganz leicht durch einen Fingertipp einstellen. Bereits eine leichte Berührung am oberen Monitorrand genügt um dafür, dass sich dieser in die gewünschte Richtung neigt. Auf der Vorderseite ist ein Bedienknopf angebracht, der für eine intuitive und leichte Bedienung sorgt. So lassen sich die Helligkeit, der Kontrast und weitere Einstellungen spielend leicht einstellen.</p>
<h2>Optimal für Pivat- oder Büro</h2>
<p>Das Gerät ist optimal auf die Anforderungen im alltäglichen Umgang im Büro und für das private Heimkino abgestimmt und ausgerichtet. Dafür besitzt er alle wichtigen Spezialfunktionen für ein brillantes Bilderlebnis. Neben dem sehr guten Kontrastverhältnis verfügt es außerdem die ASUS eigene Smart Contrast Ratio Technologie. Diese erlaubt eine dynamische Kontrastanpassung und eine höhere Farbsättigung.</p>
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		<title>Minikamera mit TFT-Monitor</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit fotografiert kaum noch jemand mit einem herk&#246;mmlichen Fotoapparat. So gut wie jeder schie&#223;t seine Bilder mit einer Digitalkamera. Die Fotos liegen dann sortiert in Ordnern auf dem Computer. Dort k&#246;nnen sie dann immer wieder aufgerufen und angeschaut werden. Es besteht sogar die M&#246;glichkeit, dass sie &#252;ber ein Verbindungskabel vom Laptop zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit fotografiert kaum noch jemand mit einem herk&ouml;mmlichen Fotoapparat. So gut wie jeder schie&szlig;t seine Bilder mit einer Digitalkamera. Die Fotos liegen dann sortiert in Ordnern auf dem Computer. Dort k&ouml;nnen sie dann immer wieder aufgerufen und angeschaut werden. Es besteht sogar die M&ouml;glichkeit, dass sie &uuml;ber ein Verbindungskabel vom Laptop zum Fernsehger&auml;t auf diesem als Diashow angeschaut werden k&ouml;nnen.<span id="more-76"></span><br />
&Uuml;berfl&uuml;ssig wird nun der Gang zum Laden um die <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/online-entwickeln-abzuege/fotoentwicklung">Fotoentwicklung</a> von einem Profi &uuml;bernehmen zu lassen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen die Bilder auch jetzt noch auf eine CD gebrannt werden um sie dann in Profiqualit&auml;t ausdrucken zu lassen. Wer oft <a href="http://www.photobox.de/">Fotos bestellen</a> musste, der hat mit einem eigenen Fotodrucker die M&ouml;glichkeit viel Geld f&uuml;r die Entwicklung zu sparen.</p>
<h2>Wie eine Kompaktkamera aus den 50ern</h2>
<p>Mittlerweile gibt es auch Kameras mit eingebautem TFT-Monitor. So zum Beispiel die Minox DCC 5.1. Die Kamera ist winzig klein und sieht aus wie ein kleines Wunderk&auml;stchen aus den 50er Jahren. Im Bereich Design setzt sie in jedem Fall neue Ma&szlig;st&auml;be. Die verbaute Technik im Inneren zeigt allerdings ein paar Schw&auml;chen. Der Winzling misst bei einem Gewicht von 110 Gramm ein Format von 8,2 x 6,7 x 4,6 cm. Jedoch ist dies nicht die einzige Besonderheit, die die <a href="http://www.minox.de/index.php?L=0">Minox</a> DCC 5.1 vorzuweisen hat. Ihr Design erweckt den Anschein einer Kompaktkamera aus l&auml;ngst vergangenen Tagen. Alle Bedienelemente sind im Stil einer vollmechanischen Kompaktkamera aus den 50er Jahren gehalten. Dazu passend ist im Lieferumfang ein abnehmbarer Aufstecksucher enthalten, der auf Wunsch in einer h&uuml;bschen, winzigen Ledertasche verschwindet.</p>
<h2>Technik kann nicht &uuml;berzeugen</h2>
<p>Nat&uuml;rlich steckt im Inneren Digitaltechnik, wobei sich diese nicht auf der H&ouml;he der Zeit befindet. Der CMOS-Sensor bietet nur eine effektive Aufl&ouml;sung von 5,1 Megapixeln, was wohl das gr&ouml;&szlig;te Manko der Minikamera darstellt. Auch die Videoaufl&ouml;sung ist mit 320&#215;240 Bildpunkten im Zeitalter des HD keine Glanzleistung. Der integrierte Flash-Speicher l&auml;sst sich mittels SDHC-Karten auf eine Gr&ouml;&szlig;e von 16 GByte erweitern. Bei einer Aufl&ouml;sung von 5- MP reicht das f&uuml;r eine F&uuml;lle von Bildern.</p>
<p>Auch wenn der TFT-Monitor der Kamera nur 2,0 Zoll misst, erscheint er f&uuml;r die Gr&ouml;&szlig;e des Ger&auml;ts angemessen. Au&szlig;erdem arbeitet sie mit einer Festbrennweite von 42 mm. Passend dazu ist die Festblende von F2.0. Doch der vom Hersteller empfohlene Preis in H&ouml;he von 200 Euro ist angesichts der schwachen Leistung &uuml;berdurchschnittlich hoch und damit nicht gerechtfertigt.</p>
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		<title>Top 5 der Monitoranbieter können optimistisch sein</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohe Wachstumsraten sind auf dem Monitor-Markt nicht mehr zu erwarten, da der Trend immer weiter hin zu Notebooks geht. Die Top 5 der Monitor-Hersteller, zu denen Samsung, Dell, LG Electronics, Hewlett-Packard und Acer zählen, werden im Jahr 2010 nach Einschätzung von Experten aus Industriekreisen in Taiwan womöglich nur sechs Prozentpunkte zulegen. Begründet ist dies damit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hohe Wachstumsraten sind auf dem Monitor-Markt nicht mehr zu erwarten, da der Trend immer weiter hin zu Notebooks geht. Die Top 5 der Monitor-Hersteller, zu denen Samsung, Dell, LG Electronics, Hewlett-Packard und Acer zählen, werden im Jahr 2010 nach Einschätzung von Experten aus Industriekreisen in Taiwan womöglich nur sechs Prozentpunkte zulegen. Begründet ist dies damit, dass die Preise dieser so genannten Tier 1 denen der Tier 2 Hersteller immer mehr annähern.<span id="more-74"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im vergangenen Jahr, also im Jahr 2009, haben die Top 5 insgesamt 100 Millionen TFT-Monitore verkauft und damit 62 Prozent des Weltmarktes beherrscht. Für das Jahr 2010 geht die Prognose von 170 Millionen verkauften Geräten aus. Als Motoren für das Wachstum werden unter anderem Schwellenländer wie China, das LED-Backlight, die Fußball-WM und Windows 7 genannt.</p>
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		<title>3D-Monitor von Alienware bei Dell</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der deutschen Dell Website ist seit dem 1. Februar der Monitor &#8222;OptX AW2310&#8220; der Highendtochter Alienware erh&#228;ltlich. F&#252;r seinen 3D-Effekt baut der 23 Zoll FullHD-Monitor auf die 120-HZ-Technik in Verbindung mit Nvidias &#8222;3D-Version&#8220;-Brille. Alienware schafft mit dem OptX AW2310 gleich zwei Premieren auf einmal. Zum einen ist er auf dem deutschen Markt der 3D-Monitore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf der deutschen Dell Website ist seit dem 1. Februar der Monitor &bdquo;OptX AW2310&ldquo; der Highendtochter Alienware erh&auml;ltlich. F&uuml;r seinen 3D-Effekt baut der 23 Zoll FullHD-Monitor auf die 120-HZ-Technik in Verbindung mit Nvidias &bdquo;3D-Version&ldquo;-Brille.<span id="more-73"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alienware schafft mit dem OptX AW2310 gleich zwei Premieren auf einmal. Zum einen ist er auf dem deutschen Markt der 3D-Monitore der erste mit einem gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm als 22 Zoll und zum anderen schafft die FullHD-Aufl&ouml;sung 1920&#215;1080 Pixel. Bei der Konkurrenz sind nur Aufl&ouml;sungen von 1680&#215;1050 &uuml;blich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Ger&auml;t ist optisch extravagant und gl&auml;nzt mit sehr guten Leistungswerten. Das dynamische Kontrastverh&auml;ltnis betr&auml;gt 80 000:1 und die maximale Helligkeit 400 cd/m2. Der dreh-, neig- und h&ouml;henverstellbare Standfu&szlig; soll f&uuml;r die passende Ergonomie sorgen. F&uuml;r diesen Monitor ist der typische Alienware-Aufschlag f&auml;llig. Das Ger&auml;t kostet rund 500 Euro ohne die 3D-Brille. F&uuml;r diese ist nochmals ein Aufschlag von circa 100 Euro zu zahlen.</p>
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