Arbeiten in voller Breite
admin am 20. August 2010
Wer an seinem Arbeitsplatz hauptsächlich mit dem Computer arbeitet, weiß wie wichtig es ist über diejenige Soft- und Hardware zu verfügen, die den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen entspricht. Das fängt bei einer ergonomischen Maus an, geht über eine Tastatur, die für den eigenen Tippstil und die Handhabung eine ideale Aufteilung, Tastentiefe und Ergonomie bietet und hört nicht zuletzt beim Monitor auf, bei dem Faktoren wie Farbtreue, gute Kontraste, entspiegelte Oberfläche und Flimmerrate eine wichtige Rolle spielen. Bei vielen Aufgaben, gerade im IP-Business, kann es eine große Arbeitserleichterung und damit einen entscheidenden Vorteil haben, wenn man nicht nur über einen qualitativ hochwertigen Monitor verfügt, sondern wenn man sich zwei Bildschirme auf seinem Schreibtisch aufstellt. Denn so kann man sich nicht nur viel Hin- und Herklickerei sondern auch viel Zeit und Nerven sparen.
Erweiterte Aktionsfläche
Einige Dinge gilt es zu beachten, wenn man seine Aktionsfläche zu erweitern plant. Ist der Bedarf überhaupt da? Die Zwei-Monitor-Lösung bietet sich immer dann an, wenn man eine Anwendung eigentlich permanent benutzt und zahlreiche andere oft wechselnd bearbeiten muss. So ist es zum Beispiel wesentlich einfacher Bilder zu bearbeiten, wenn man auf einem Monitor das Programm zur Bearbeitung offen hat und auf dem anderen die Ordner nach Bilddateien durchsuchen kann und dort anschließend die Vorschau öffnet. Besonders für Drag und Drop Anwendungen ist diese Art der Bildschirmorgnisation reizvoll und sehr praktisch. Oder aber auch zur Administration auf einem und zur eigenen Bearbeitung auf einem zweiten Schirm. Die Möglichkeiten sind vielfältig und manch einer, der sich zuvor mit einer überfüllten Taskleite herumgeschlagen hat, wird sich wohl -nachdem er sich einen zweiten Monitor angeschafft hat- fragen, wieso um alles in der Welt er da nicht schon früher drauf gekommen ist.
Die richtige Einstellung
Um sich zwei Monitore am PC einzurichten bieten die meisten Betriebssyteme fertige Installationslösungen an. Das geht fast so einfach wie Plug und Play und wird durch weitere individuelle Einstellungen noch komfortabler gemacht. So kann man einstellen, ob man zwischen den Monitoren hin und herschalten muss, oder ob man schlicht mit der Maus oder der Tab-Taste zwischen Anwendungen auf dem einen oder anderen Schirm hin und herspringen können will. Man muss also kein Experte sein, um sich das einzurichten und die anschließenden Vorteile sind gewaltig. Auch der Kostenfaktor hält sich in Grenzen. Natürlich wäre es schön, wenn man den gleichen Monitor, wie den, den man schon hat noch einmal bekommen würde, schon allein der Optik wegen. Jedoch ist ja am Ende die Funktionalität entscheidend und wenn es bei der Suche dann ein preiswerter Monitor wird, kann man sich davon vielleicht gleich zwei anschaffen. Natürlich sollte man gewisse Qualitätskriterien nicht außer Acht lassen nur um zwei Bildschirme zu haben. Das wäre es dann auch nicht wert. Hat man sich diese Arbeitserleichterung erst einmal gegönnt, ärgert man sich auch nicht mehr über das zusätzlich ausgegebene Geld. Denn Zeit ist schließlich auch Geld und gesparte Nerven sind sowieso unbezahlbar.
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